Rupert Volz

RUPERT VOLZ
[ vocalist, guitarist, trumpeter, composer, texter ]

Rupert Volz

Co-Founder of German experimental group „THE BLECH“ [ with Hubl Greiner ].

A a exatraordinary singer, a „Mephisto“ of tones and words; reminiscent of a young Brecht, with minstrel guitar in hand. A true master, who turned „the Scala“ down. (Frankfurter Allgemeine)

Geniale, zugleich chaotische Spontaneität verkörpert der Volz auf seiner Trompete. Auch die waghalsigen stimmlichen Abenteuer dieses „Blech“ Sängers Rupert Volz versetzen in wahres Erstaunen. (O. Bär, Hamburg)

„…an extraordinary vocalist“ (Cecil Taylor)

www.rupert-volz.de

 

RUPERT VOLZ
[ Sänger, Trompeter, Gitarrist, Komponist, Texter ]

Bereits als 4-jähriger gerät Rupert Volz in den Bann der Musik. Er singt schon früh in einem Knabenchor und spielt Gitarre und Trompete in der elterlichen Gastwirtschaft. Nach einer Lehre als Steinmetz und Steinbildhauer gründet er zusammen mit Hubl Greiner die Kult-Band „THE BLECH“, mit der beide 15 Jahre lang rund um den Globus spielen.

Der charismatische Sänger Rupert Volz befreit sich schon früh von den Fesseln der populären Musikgenres. Er hat einen ureigenen Ausdruck in seiner Stimme gefunden, die seine Persönlichkeit authentisch widerspiegelt.

Seit über 20 Jahren erforscht er zudem spirituelle und heilende Aspekte in der Musik, wie sie die tibetischen und japanischen Mönche oder die sibirischen Schamanen praktizieren.

„Rupert Volz‘ Stärken liegen in der vitalen Verkörperung des musikalischen Konzeptes und im spontanen Ausdruck. Seine stimmlichen Kapriolen und sein unverwechselbarer Gesang versetzten selbst Uninteressierte in rätselhaftes Erstaunen. Rupert Volz, steht für eine der stärksten Musikerpersönlichkeiten in den 80er Jahren.“ FAZ

„Er ist ein Mephisto der Worte und der Töne. Er verstört und imitiert. Der Volz alias Rupert Volz, steht für eine der stärksten Musikerpersönlichkeiten in den 80er Jahren. Die Stimme von Rupert Volz erinnert in manchen Momenten an Persönlichkeiten wie Weill oder Albers – sie weckt Assoziationen an Heldenarien, Arabien, Belcanto, Kurt Weill oder Torreros Maskerade.

Hält er inne, erinnert er an den jungen Brecht an der Wanderklampfe“ bricht er aus, ist die ganze menschliche Physis freigesetzt. Stimme und Körper beherrscht er virtuos – ein „wahrer Güttler“, der das Engagement an der Mailänder Scala ausgeschlagen hat. Jeder noch so schräge Ton ist absichtsvoll gesetzt, gekonnt und gefühlt: ein Multitalent, das die Ehre gestrenger Konservatorien (und die hat er über viele Jahre besucht) aufs Spiel bzw. in Szene setzt. Fließend überwindet er Register – vom ruppigen Kabarettgesang über melancholische Balladen, von nervösem Sprechgesang zum bebenden Heldentenor.

Bis auf einige Anleihen bei der „klassischen“ Lyrik (Heinrich Heine, Bertold Brecht oder Ernst Jandl) stammen alle BLECH-Texte aus seiner Feder. Er bevorzugt Lautpoesie in Steinbrüchen quer durch die Sprachen. Die Worte bewegen sich im gedanklichen Spielraum des Absurden. Ja selbst die Sujets menschlichen Vorstellungsvermögens werden in Frage gestellt. Sein Geheimnis liegt in der Bandbreite seines Ausdrucks. Er hat den schillernden Bohemias der goldenen Zwanziger Jahre die Stimmbänder freigelegt und ihnen ein ibero-anglo-arabeskes Stimmengewirr der heutigen Zeit in die Kehle gefercht.

„…an extraordinary vocalist“ (Cecil Taylor)

www.rupert-volz.de

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