Rupert Volz

[ vocalist, guitarist, trumpeter, composer, writer ]

Co-Founder of German experimental group „THE BLECH“ [ with Hubl Greiner ].

A a exatraordinary singer, a „Mephisto“ of tones and words; reminiscent of a young Brecht, with minstrel guitar in hand. A true master, who turned „the Scala“ down. (Frankfurter Allgemeine)

Geniale, zugleich chaotische Spontaneität verkörpert der Volz auf seiner Trompete. Auch die waghalsigen stimmlichen Abenteuer dieses „Blech“ Sängers Rupert Volz versetzen in wahres Erstaunen. (O. Bär, Hamburg)

„A great singer“ (Cecil Taylor)

www.rupert-volz.de


Rupert Volz

[ Sänger, Trompeter, Gitarrist, Komponist, Texter ]

Er ist ein Mephisto der Worte und der Töne. Er verstört und imitiert. Der Volz alias Rupert Volz, steht für eine der stärksten Musikerpersönlichkeiten in den 80er Jahren. Die Stimme von Rupert Volz erinnert in manchen Momenten an Persönlichkeiten wie Weill oder Albers – sie weckt Assoziationen an Heldenarien, Arabien, Belcanto, Kurt Weill oder Torreros Maskerade.

Hält er inne, erinnert er an den jungen Brecht an der Wanderklampfe“ bricht er aus, ist die ganze menschliche Physis freigesetzt. Stimme und Körper beherrscht er virtuos – ein „wahrer Güttler“, der das Engagement an der Mailänder Scala ausgeschlagen hat. Jeder noch so schräge Ton ist absichtsvoll gesetzt, gekonnt und gefühlt: ein Multitalent, das die Ehre gestrenger Konservatorien (und die hat er über viele Jahre besucht) aufs Spiel bzw. in Szene setzt. Fließend überwindet er Register – vom ruppigen Kabarettgesang über melancholische Balladen, von nervösem Sprechgesang zum bebenden Heldentenor.

Bis auf einige Anleihen bei der „klassischen“ Lyrik (Heinrich Heine, Bertold Brecht oder Ernst Jandl) stammen alle BLECH-Texte aus seiner Feder. Er bevorzugt Lautpoesie in Steinbrüchen quer durch die Sprachen. Die Worte bewegen sich im gedanklichen Spielraum des Absurden. Ja selbst die Sujets menschlichen Vorstellungsvermögens werden in Frage gestellt. Sein Geheimnis liegt in der Bandbreite seines Ausdrucks. Er hat den schillernden Bohemias der goldenen Zwanziger Jahre die Stimmbänder freigelegt und ihnen ein ibero-anglo-arabeskes Stimmengewirr der heutigen Zeit in die Kehle gefercht. (FAZ)

„A great singer“ (Cecil Taylor)

www.rupert-volz.de